Supervision für Lehrlinge mit Migrationshintergrund

Supervision für Lehrlinge mit Migrationshintergrund an Berufsschulen

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:::  ( Videoclip ohne Ton ! ) :::

Die Ausgangsproblematik:
Die Integration von Jugendlichen in die Arbeitswelt ist grundsätzlich ein für alle jungen Menschen schwieriger Lernprozess. Personen mit Migrationshintergrund haben aber noch dazu weitere Hindernisse zu überwinden. Für Viele erweisen sich diese als unüberwindbar. Fehlende Unterstützung durch das Elterhaus, überforderte Lehrer, misstrauische Chefs und vorurteilsbehaftete KollegInnen lassen Resignation aufkommen. Keinen Platz in der Gesellschaft zu finden und damit auch keinen Wert zu haben löst aber Aggression aus! Eine nach innen oder nach außen gerichtete Aggression!
Gleichzeitig geht der Gesellschaft bzw. der Arbeitswelt junge, an sich leistungsfähige Personen verloren. Sie verursachen Kosten durch häufige Arbeitslosigkeit und in machen Fällen auch durch Straffälligkeit.
Die Zielsetzungen:
Durch die Methoden der Supervision wird die Reflexionsfähigkeit entwickelt und gefördert.
Die Fähigkeit der Einnahme einer Metaebene (ich schaue mir den Konflikt einmal als unbeteiligter Zuschauer an) wird angeleitet.
Gemeinsam werden gewaltfreie Möglichkeiten (Marshall Rosenberg,…) der Reaktion auf verletzende Aussagen entwickelt.
Die Kommunikations- und Konfliktlösungsfähigkeit der Lehrlinge wird erweitert.
Durch das Ernstnehmen ihrer besonderen Probleme wird eine Wertschätzung ihrer Personen vermittelt: „meine Probleme werden gesehen und es ist wer da für mich!“

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